Referententeam

Das sind unsere Referenten in diesem Jahr:

 

© KfW / Stephan Pick
© KfW / Stephan Pick

Dr. Ingrid Hengster

Mitglied des Vorstands der KfW Bankengruppe (KfW)

Nachhaltiges Bauen ist vielfältig. Es reicht vom Senken des Energiebedarfs bis hin zur Planung barrierefreier Lebensräume. Kunstvolle, hochwertige Architektur und Nachhaltigkeit schließen sich nicht aus. Vielmehr können beide Bereiche in Symbiose die bauliche Grundlage für eine Wohlfühlatmosphäre bilden.


10:10 – 10:25 Uhr: WarmUp-Talk

© mahl gebhard konzepte
© mahl gebhard konzepte

Andrea Gebhard

Präsidentin der Bundesarchitektenkammer (BAK)

Nachhaltigkeit heißt, die Grenzen, die uns bei Ressourcen und Emissionen gesetzt sind, einzuhalten, das Endliche zu akzeptieren. Im Endlichen gibt es jedoch unendlich viel Entwicklungsraum. Diesen für unsere gebaute Umwelt innovativ und kreativ auszuschöpfen – das ist die Aufgabe der Planerinnen und Planer. Das ist Baukultur.


10:10 – 10:25 Uhr: WarmUp-Talk

Prof. Dr. Michael Braungart

BRAUNGART EPEA - Internationale Umweltforschung GmbH Hamburg

Donald Trump war der ehrlichere Lügner. In Europa wird nicht wirklich Recycling betrieben, es wird nur so getan, als ob, das meiste ist Downcycling. Zum Beispiel ist noch nie ein Auto zum Auto recycelt worden, sondern immer nur zu primitiven Betonstahl. Aus über 40 seltenen Elementen eines Mobiltelefons wird nur ein kleiner Bruchteil zurückgewonnen...


10:25 – 11:15 Uhr: Streitgespräch - »Wie am besten raus aus der Klimakrise? Durch intelligentes Wachstum oder durch Mäßigung?«

Prof. Dr. Niko Paech

Universität Siegen

Die deutsche „Energiewende“ scheitert an einem fatalen Realitätsverlust, weil sie ein rein technologisches Unterfangen darstellt und unter dem Vorbehalt steht, das aktuelle Wachstumsmodell nicht anzutasten. Wachstum und Klimaschutz, der nicht mit neuen Umweltschäden erkauft wird, schließen sich aus.


10:25 – 11:15 Uhr: Streitgespräch - »Wie am besten raus aus der Klimakrise? Durch intelligentes Wachstum oder durch Mäßigung?«

© DGNB e.V.
© DGNB e.V.

Dr. Christine Lemaitre

Geschäftsführender Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB e.V.)

Architekten werden zum wichtigen Treiber der Energiewende, wenn sie verstehen, wie sie mit ihren Gebäudeentwürfen einen Beitrag zu mehr Klimaschutz leisten können. Wenn Wissen auf Gestaltungswillen und Überzeugungskraft in Richtung Bauherren trifft, ist ein nachhaltiger Wandel möglich.


11:15 – 12:25 Uhr: Workshop 1: Ebene Gesellschaft & Prozesse

© Jim Rakete
© Jim Rakete

Christoph Ingenhoven

Gründer von ingenhoven architects | Gründungsmitglied von Architects Declare

Das Bauwesen steht für etwa 60 Prozent des weltweiten Ressourcenverbrauchs. Wir müssen grundlegend umdenken. Dabei glaube ich nicht an die eine, absolute Lösung. Wirkliche Innovation entsteht durch den Wettbewerb vieler guter Ideen.


11:15 – 12:25 Uhr: Workshop 1: Ebene Gesellschaft & Prozesse

Ingeborg Esser

Hauptgeschäftsführerin des Bundesverbands deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen (GdW)

Pareto-Prinzip: die letzten 20 % verursachen 80 % der Kosten. Wir denken, dass ein angemessener Effizienzstandard, massive Vereinfachung für Erzeugung und Einsatz erneuerbarer Energien und ein Rechtsanspruch auf eine Förderung für eine annähernd warmmietenneutrale Sanierung funktionieren können.


11:15 – 12:25 Uhr: Workshop 1: Ebene Gesellschaft & Prozesse

Dr. Melanie Weber-Moritz

Bundesdirektorin des Deutschen Mieterbundes e.V.

Wir müssen Klimaschutz und Mieterschutz zukünftig viel stärker zusammendenken. Das Ziel muss sein, die Klimaschutzziele im Gebäudebestand durch Warmmietenneutralität bei energetischen Sanierungen zu erreichen, so dass die Mieten auch nach Modernisierungen für Mieterinnen und Mieter bezahlbar bleiben.


11:15 – 12:25 Uhr: Workshop 1: Ebene Gesellschaft & Prozesse

Dr. Robert Kaltenbrunner

Leiter der Abteilung WB: Wohnungs- und Bauwesen im Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR)

Bislang geht es im Gebäudesektor vorrangig um (energetische) Effizienz. Während diese in der Regel auf neue Technologien zielt, meint Suffizienz eher ein Umdenken. Das ist gesellschaftlich ungleich schwerer zu haben. Gleichwohl ist es geboten, ressourcenschonende Verhaltensweisen zu popularisieren.


11:15 – 12:25 Uhr: Workshop 2: Ebene Gebäude & Struktur

© Albrecht Haag, Darmstadt
© Albrecht Haag, Darmstadt

Arne Steffen

Dipl.-Ing. Architekt und Partner bei werk.um.architekten

Suffizienz ist ergänzend vonnöten, weil die bisher verfolgten Strategien zum Klimaschutz von Effizienz und Konsistenz nicht ausreichen, um notwendige Ziele zu erreichen. Der Reboundeffekt hat bisher nur dafür gesorgt, dass erreichte Effizienzgewinne einem steigenden Konsumniveau geopfert wurden.


11:15 – 12:25 Uhr: Workshop 2: Ebene Gebäude & Struktur

© JetFoto/ Kranert
© JetFoto/ Kranert

Ralf Fücks

Gründer und geschäfts­füh­ren­der Gesell­schaf­ter des Zen­trums Libe­rale Moderne in Berlin (LIBMOD)

11:15 – 12:25 Uhr: Workshop 2: Ebene Gebäude & Struktur

Anja Rosen

Architektin, Lehrbeauftragte am Lehrstuhl für Baukonstruktion Entwurf | Materialkunde an der Bergischen Universität Wuppertal, Sachverständige für Nachhaltiges Bauen [SHB] | DGNB-Auditorin

Die Herstellung und Entsorgung von Baustoffen machen mittlerweile 40 bis 50 % der Energieverbräuche und Emissionen von Gebäuden aus. Schon jetzt spürt die Bauwirtschaft eine Verknappung von Rohstoffen und stark gestiegene Preise. Wir brauchen nicht nur eine Energiewende, sondern eine Ressourcenwende!


11:15 – 12:25 Uhr: Workshop 3: Ebene Material & Technik

Martin Haas

Freier Architekt BDA, Miller Chair University of Pennsylvania, Philadelphia USA, haascookzemmrich Studio2050, Inhaber

Um ein kreislauffähiges Bauen für die Energiewende zu ermöglichen muss es uns gelingen, dass an erster Stelle ein materialgerechtes, mikroklimatisch optimiertes und möglichst ressourcenneutrales Gebäude entsteht, welches einen Großteil an unnötiger grauer Energie von Anfang an vermeidet.


11:15 – 12:25 Uhr: Workshop 3: Ebene Material & Technik

Dr. Alexander Renner

Leiter des Referats IIC1 - Energiepolitische Grundsatzfragen im Gebäudebereich des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi)

Die Ressourceneffizienz für die Klimaneutralität des Gebäudesektors bis 2045 die zweite zentrale Säule. Für klimaneutrale Baustoffe, Bauteile und Gebäudetechnik braucht es einen Lebenszyklusansatz, klimaneutrale Produktionsprozesse und die verstärkte Wieder- und Weiternutzung von Materialien.


11:15 – 12:25 Uhr: Workshop 3: Ebene Material & Technik

© Felix Kästle, Ravensburg
© Felix Kästle, Ravensburg

Markus Müller

Geschäftsführer bei Freie Architekten Müller, Arndt, Partner | Präsident der Architektenkammer Baden-Württemberg | Vorsitzender der BAK-Ausschusses Wirtschaft, Energie, Baukultur

Ressourceneffizienz ist bislang ein blinder Fleck der Energiewende. Wir werden die Klimakrise nicht in den Griff bekommen, wenn wir weiter so bauen wie wir gegenwärtig bauen. Deshalb braucht es dringend eine Ressourcenwende im Bauen.


11:15 – 12:25 Uhr: Workshop 3: Ebene Material & Technik

© Rosa Merk
© Rosa Merk

Prof. Dr.-Ing. Susanne Hofmann

Gründerin und Büroinhaberin des Architekturbüros Die Baupiloten BDA | Gastprofessorin an der TU Braunschweig

Partizipation an Architektur und Stadtplanung findet am Verhandlungs-,im besten Fall am Spieltisch statt. Hier wird die Expertise aller Beteiligten auf Augenhöhe zusammengebracht: unter anderem die Lebensexpertise der Nutzer*innen, der Architekt*innen und der Fachdisziplinen des Bauens, so auch die der Expert*innen für den Energiewandel.


13:15 – 14:25 Uhr: Workshop 4: Ebene Gesellschaft & Prozesse

© Lotte Ostermann
© Lotte Ostermann

Ingo Wolf

Senior Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Institut für Transformative Nachhaltigkeitsforschung (IASS) in Potsdam

Der Großteil der Deutschen erachtet die energetische Gebäude- und Quartierssanierung als wichtigen Baustein der Energiewende. Mitsprache und Beteiligung der Bürger:innen tragen dazu bei, die Akzeptanz bei diesem Thema zu sichern und die Menschen zu einer aktiven Mitgestaltung des Prozesses zu gewinnen.


13:15 – 14:25 Uhr: Workshop 4: Ebene Gesellschaft & Prozesse

Prof. Dr. Ulrike Sturm

Leiterin Institut für Soziokulturelle Entwicklung | Hochschule Luzern – Soziale Arbeit

Die Umsetzung der Energiewende ist auch auf private Eigentümer*innen mittlerer und kleiner Liegenschaften angewiesen. Das Projekt zielt auf eine Sensibilisierung und Aktivierung dieser Eigentümergruppe ab, um anstelle von Einzellösungen Energiekooperationen unter den Privaten möglich zu machen.


13:15 – 14:25 Uhr: Workshop 4: Ebene Gesellschaft & Prozesse

© Till Budde
© Till Budde

Reiner Nagel

Vorsitzender des Vorstands der Bundesstiftung Baukultur

Der Um- und Weiterbau kann nur funktionieren, wenn es uns gelingt in der „Grauen Energie“, zu der der Verstand ja sagt, auch die „Goldene Energie“ zu sehen, die gestalterisch zu Herzen geht. Für eine solchen Perspektivwechsel können Brandschutz- und Schadstoffexpertisen den Weg ebnen.


13:15 – 14:25 Uhr: Workshop 5: Ebene Gebäude & Struktur

© Peter Westphal
© Peter Westphal

Anita Eyrich & Christian Hertweck

Gründer des Büros Eyrich Hertweck Architekten

Alte gebaute Strukturen bieten die Chance auf großzügige, charaktervolle Quartiersatmosphären. Viele Bestandsgebäude aus Mauerwerk, Stahl und Beton stellen einen soliden Rohbau dar. Damit ist schon die Hälfte des Gebäudes vorhanden, deren Herstellung die meiste Energie verbraucht. Der neue Ausbau kann mit nachhaltigen Baumaterialien erstellt werden.


13:15 – 14:25 Uhr: Workshop 5: Ebene Gebäude & Struktur

Daniel Bormann

Gründer, Partner und Geschäftsführer der REALACE GmbH

Im Hinblick auf eine umweltgerechte, innovative Energie- und Klimastrategie, bedeutet Bauen im Bestand, die gesamte Lebenszyklusbetrachtung eines Gebäudes zu berücksichtigen. Gesundes, bezahlbares und durchdachtes Bauen und Nutzen sind zukünftig unabdingbare Faktoren für die Energiewende.


13:15 – 14:25 Uhr: Workshop 5: Ebene Gebäude & Struktur

©ByAK / Foto: Tobias Haase
©ByAK / Foto: Tobias Haase

Christina Patz

Architektin und Energieeffizienz-Expertin in München, Koordinatorin für Bauen im Bestand bei Architects for Future

Wir brauchen eine Bauwende - eine Energiewende alleine ist nicht ausreichend. Grundlegend ist die Lebenszyklusbetrachtung. Je nach Bauart fallen bis zu 40% des Energieverbrauchs bzw. 75% der Emissionen schon vor der Inbetriebnahme eines Gebäudes an. Dieser Teil - die graue Energie bzw. die grauen Emissionen - dürfen bei Gebäude- oder Bauteilbewertungen nicht länger außer Betracht bleiben...


13:15 – 14:25 Uhr: Workshop 5: Ebene Gebäude & Struktur

© Baumschlager Eberle Architekten
© Baumschlager Eberle Architekten

Yasemin Yalcin-Chauca

Geschäftsleitung / Management bei 2226 AG

Gebäude brauchen heute immer weniger Energie, der Aufwand für diese Reduktion wird durch eine kurzlebige Geräte-Hardware immer höher. Die Wende kann nur stattfinden, wenn eine optimierte Architektur und die passende Software die Energieströme in den Gebäuden lenken.


13:15 – 14:25 Uhr: Workshop 6: Ebene Material & Technik

© CA Immo
© CA Immo

Matthias Schmidt

Geschäftsführer CA Immo Deutschland GmbH / Head of Development Germany

Die Nachhaltigkeit von Gebäuden bemisst sich nicht in der Quantität der verbauten Technik. Ziel muss es vielmehr sein, über den gesamten Immobilien-Lebenszyklus unsere Umwelt bestmöglich zu schonen. Dabei kommt einer modernen Gebäudetechnik genauso eine Rolle zu wie einer intelligenten Architektur und unserem bewussten Verhalten in den Gebäuden.


13:15 – 14:25 Uhr: Workshop 6: Ebene Material & Technik

Prof. Dr. Susan Draeger

Assoziierte Partnerin bei Werner Sobek Green Technologies | Professorin an der Fakultät „Architektur, Bauingenieurwesen und Stadtplanung“ der Brandenburgisch Technischen Universität (BTU) Cottbus

Es geht nicht um entweder Low-Tech oder High-Tech. Für die junge, technikaffine Generation stehen diese Begriffe nicht im Widerspruch zueinander. Vielmehr werden wir zukünftig unter dem Begriff „Hightech der Zukunft" Low-Tech Gebäude mit angepassten und intelligenten Technologie-Lösungen verstehen.


13:15 – 14:25 Uhr: Workshop 6: Ebene Material & Technik

Dr. Patrick Graichen

Direktor und Geschäftsführer der Agora Energiewende

Die Energiewende ist ein großangelegtes Investitionsprogramm, vergleichbar mit den 1950er und 1960er Jahren: Wir bauen ein neues Energiesystem, investieren in klimaneutrale Gebäude, etablieren neue Infrastrukturen für Elektromobilität und Wasserstoff und investieren in klimaneutrale Industrieanlagen.


14:55 – 15:40 Uhr: Keynote / Ausblick - »Investieren in den Tag X«

Moderatorenteam

Das sind unsere Moderatoren in diesem Jahr:

 

© Till Budde
© Till Budde

Dr. Brigitte Schultz

Chefredakteurin des Deutschen Architektenblatts (DAB)

Dr. Brigitte Schultz studierte Architektur in Berlin und Dresden. Nach der Arbeit in verschiedenen Architekturbüros war sie ab 2008 Redakteurin der Bauwelt. 2012 wurde sie für ihre Forschung zum Wandel des Planungsverständnisses promoviert. Seit 2017 ist sie Chefredakteurin des Deutschen Architektenblatts.

11:15 – 12:25 Uhr: Workshop 1: Ebene Gesellschaft & Prozesse
13:15 – 14:25 Uhr: Workshop 6: Ebene Material & Technik

© KfW
© KfW

Markus Merzbach

Abteilungsdirektor im Key Account Management der KfW Bankengruppe (KfW)

Herr Merzbach ist seit 2000 in der KfW tätig und verantwortete dort als Abteilungsdirektor zunächst die interne Informationsversorgung über das KfW-Infoportal. Dort sammelte er mehrjährige Erfahrungen in der Beratung und Informationsvermittlung der internen Kunden der KfW. In dieser Zeit erwarb Herr Merzbach sich ein umfassendes Wissen um die Förderprogramme und Prozesse der KfW.

11:15 – 12:25 Uhr: Workshop 2: Ebene Gebäude & Struktur
13:15 – 14:25 Uhr: Workshop 4: Ebene Gesellschaft & Prozesse

Sven Schlebes

Geschäftsführer der Beratungsgesellschaft Goldene Zeiten Berlin

Sven Schlebes arbeitet als stellvertretender Chefredakteur des unabhängigen katholischen Magazins theo und freier Autor für tagesaktuelle Medien wie die BZ am Sonntag. Als Geschäftsführer der Beratungsgesellschaft Goldene Zeiten Berlin begleitet er als Projektleiter technologisch getriebene Veränderungsprozesse.

11:15 – 12:25 Uhr: Workshop 3: Ebene Material & Technik
13:15 – 14:25 Uhr: Workshop 5: Ebene Gebäude & Struktur

(c) Till Budde
(c) Till Budde

Dr. Tillman Prinz

Bundesgeschäftsführer der Bundesarchitektenkammer (BAK)

Dr. Tillman Prinz ist Rechtsanwalt und Mediator und seit 2003 Bundesgeschäftsführer der BAK. Er ist Autor mehrerer Fachbücher. Mitglied des Vorstandes der Deutschen Gesellschaft für Baurecht, des Kuratoriums des Fraunhofer-Instituts Raum und Bau sowie zahlreicher weiterer Fachgremien.

Maike Götting

Abteilungsdirektorin, Key Account Management bei der KfW Bankengruppe (KfW)

Maike Götting ist Diplom-Volkswirtin und seit 2003 in der KfW tätig. Sie betreut die Kooperation zwischen der KfW und der Bundesarchitektenkammer seit nunmehr 12 Jahren. Das Credo Ihrer Arbeit in der KfW: Impulse geben und aus Ideen greifbare Wirklichkeit machen. Dort agieren, wo hinter den Projekten Menschen mit Idealen stehen.

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